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Ernährungs-Tipps für eine angenehme Stillzeit

Tipp 1

1. Gesunde Mama = gesundes Baby
Die Stillzeit ist ein perfekter Anlass seine Ernährung auf Vordermann zu bringen. Wenn man dies nicht schon während der Schwangerschaft getan hat, so sollte man spätestens jetzt anfangen auf gesunde Lebensmittel zu setzen. Viele Vitamine und Mineralstoffe gehören auf den Teller, denn sie landen direkt in der Muttermilch und damit auch im Babybäuchlein. Wichtig sind unter anderem Eiweiße, Jod, Kalzium und Eisen. Außerdem sollte man regelmäßig und in Ruhe essen. Auf den Speiseplan einer stillenden Mama gehören viele Vollkornprodukte und mindestens zweimal täglich Obst, außerdem Haferflocken, Hirse, Sesam, Hülsenfrüchte, grüne Gemüsesorten und Nüsse. In Kombination mit Vitamin C sind das wichtige Quellen für die Eisenzufuhr.

Tipp 2

2. Menge
Stillende brauchen mehr Energie. Etwa 600 Kalorien zusätzlich pro Tag sollten es sein. Klar, mit Kuchen, Schokolade und Co. hat man die extra Kalorien im Handumdrehen erreicht, nur enthalten diese Lebensmittel nicht die Nährstoffe, die eine Stillende braucht. Besser und schlichtweg ausreichend sind beispielsweise zwei Esslöffeln Haferflocken, 250 ml Milch, eine Scheibe Vollkornbrot oder eine Kartoffel pro Tag zusätzlich.

Tipp 3

3. Getränkeauswahl
Viel trinken ist wichtig für die Milchbildung. Mindestens 3 Liter am Tag sollten es sein. Am besten geeignet sind stilles Wasser, Fruchtsaftschorlen oder Kräutertees. Ungeeignet sind dagegen koffeinhaltige Getränke und Alkohol. Zu jeder Stillmahlzeit sollte Mama auch selbst ein großes Glas Wasser oder Tee trinken.

Tipp 4

4. Bauchweh & wunder Babypo
Leidet das Baby unter Koliken sollte man blähende Lebensmittel meiden oder sich zumindest erst einmal vorsichtig durchtesten. Dazu gehören unter anderem Zwiebeln, Kohlsorten, Hülsenfrüchte, kohlensäurehaltige Getränke und Schokolade.
Zitrusfrüchte und Tomaten stehen im Verdacht einen wunden Po auszulösen, wenn die Mama sie zu sich nimmt, aber auch andere Obstsorten können der Grund für den roten Baby-Po sein. Auch hier sollte man sich vorsichtig durchtesten, um den Übertäter schnell zu entlarven.

Tipp 5

5. Milchbildung anregen
Hat man den Verdacht zu wenig Milch zu haben, kann nachgeholfen werden. Zum einen sollte man so viel wie möglich trinken. Gut geeignet ist Malzbier, denn das regt die Milchproduktion noch zusätzlich an. Auch Gewürze und Kräuter wie Anis, Fenchel, Kümmel, Kreuzkümmel, Bockshornkleesamen und Rooibos helfen der Milch in Schwung zu kommen. Meiden sollte man Salbei und Pfefferminze, da sie abstillend wirken.

Tipp 6

6. Fleischlos
Gegen eine vegetarische Ernährung während der Stillzeit ist nichts einzuwenden, sofern man das Ganze richtig angeht. Genauso wie generell sollte darauf geachtet werden, eiweißreiche und eisenhaltige Lebensmittel zu sich zu nehmen. Mütter, die sich vegan ernähren, sollten dies ggf. mit ihrem Arzt abklären, um auf Nummer sicher zu gehen. In der Regel müssen sie zusätzlich Vitamin B12 zu sich nehmen.

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